In der Ernährung nach der traditionellen chinesischen Ernährungslehre steht Yin für Kälte und Flüssigkeit, Yang für Wärme und Trockenheit. In jedem Menschen sind Yin und Yang in unterschiedlichem Maße vorhanden. Mehr Yin äußert sich in Träumereien, Empfindlichkeit, Depressionen, häufigem Frieren. Mehr Yang zeigt sich in leichter Frustration, aggressivem Verhalten, Schlafstörungen, Hitzegefühl, trockener Haut.
Grundsätzlich sollten Yang-Menschen mehr Nahrungsmittel aus dem Yin-Bereich bevorzugen, Yin-Menschen sollten in ihrer Ernährung vermehrt auf Yang-Produkte zurückgreifen.
Nahrung aus dem Yin-Bereich: Flüssigkeiten, Zucker, Obst, Gemüse, Milchprodukte
Nahrung aus dem Yang-Bereich: Meersalz, Fleisch, Fisch, Eier, Huhn, Brot, Nüsse, Trockenobst, Yogitee
Die Einteilung des Menschen in Yin-und-Yang-Anteile sollte ein Profi übernehmen.

Susanne ist freie Autorin und als Feng Shui Enthusiastin seit 2007 Betreiberin von Everyday Feng Shui. Die gelernte Logopädin hat sich zum Ziel gesetzt, traditionelles Feng Shui im deutschsprachigen Raum populärer zu machen. Hier gibt es weitere Infos zur Autorin.



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