Michael Tellinger hat zusammen mit dem Piloten Johan Heine unzählige Steinkreise und Steinmauern untersucht, die traubenförmig angeordnet sind und ursprünglich keine Eingänge besitzen. Sie sollen die ältesten Bauwerke überhaupt sein, die auf der Erde entstanden sind.

Historiker ignorieren die Funde
Da sie nicht zur offiziellen Geschichte passen, werden die gigantischen Steinstrukturen – es sollen Millionen sein – von Historikern einfach ignoriert. So kommt es, dass sich fast niemand um die Relikte kümmert und sie dem weiteren Verfall preisgegeben sind. Michael Tellinger kann auch nur Spekulationen anbieten, die jedoch sehr interessant und plausibel sind für Menschen, die bereits abseits der Mainstream-Wissenschaften vorgebildet sind. Er fordert seine Leser/innen ausdrücklich auf, sich eigene Gedanken zu machen. Die meisten der folgenden Informationen sind seinem Buch „Die afrikanischen Tempel der Anunnaki – Verlorengegangene Technologien der Goldminen von Enki“ entnommen. Wie der Untertitel verrät, geht es um Freie-Energie-Technologien, um den urzeitlichen Goldabbau in Südafrika und um den Anunnaki-Gott Enki, der als Erschaffer der Menschheit gilt.
Millionen Steinkreise
Tellinger schreibt, dass im Jahr 2007 Johan Heine auf ihn zukam, der 15 Jahre lang Luftaufnahmen von den merkwürdigen Steinbauten in Südafrika gesammelt hatte. Heine hatte eine ganze Reihe von Historikern, Archäologen und Geologen zu einem Besichtigungsflug eingeladen, aber Tellinger war der einzige, der mitflog. Zusammen mit dem Historiker und Sprachwissenschaftler Cyril A. Hromník wurden später viele Steinbauwerke vermessen. Das Buch von Tellinger ist derzeit vergriffen, aber einige Bilder sind auch im Internet zu sehen unter diesem Link: Wunderwelten.Blog
Waren es Anlagen zur Erzeugung von freier Energie?
Die Strukturen sehen nicht menschlich aus, denn die Bauwerke besitzen keine Dächer und keine Eingänge. Außerdem wäre eine riesige Population erforderlich gewesen, um so viele Steine einzusammeln, zu transportieren und zu verbauen. Von oben sehen die Gemäuer wie Waben oder Spinnennetze aus, verbunden mit seltsamen Kanälen, die ebenfalls aus Trockenmauern bestehen. Dazu gehören riesige gemauerte Terrassenanlagen, die eine landwirtschaftlicher Nutzung vermuten lassen, aber es gibt so viele davon, dass man von mehreren Millionen Menschen ausgehen müsste. Und warum sollte man Landwirtschaft ausgerechnet auf steilen Hängen betreiben wollen, wenn es genug flache Regionen gibt? Tellinger vermutet, dass es sich bei den blasenförmigen Strukturen um „Resonanzkammern“ handelte, die der Erzeugung von freier Energie dienten.
Tausende prähistorische Goldminen
Im Umkreis von Lydenburg wurden mehr als 75.000 alte Goldminen gefunden. Zur Trennung des Goldes vom übrigen Gestein könnte eine Schalltechnik benutzt worden sein. In der Mitte der blasenförmigen Kreisformationen wurden teilweise stehende Monolithe gefunden, die als „Stimmgabeln“ gedient haben könnten. Die „Blätter“ der blumenförmigen Gebilde haben keine Zugänge, sondern sind wie geschlossene Behälter oder Kammern konzipiert. Handelte es sich vielleicht um mitschwingende Hohlräume? Die gemauerten Kanäle könnten Levitationskanäle gewesen sein, mit denen Gesteine befördert wurden, die Gold enthielten. Tellinger glaubt, dass die alten Kulturen mit Schalltechniken vertraut waren und dass auch die Ausrichtung nach den Himmelsrichtungen bzw. die Sonne eine wichtige Rolle dabei spielte. Auch Stonehenge soll etwas mit Schalltechniken zu tun haben.
Sehen wir Interferenzmuster?
Schall ist eine freie Energiequelle ebenso wie das Licht. Dass er bewegt und schweben lässt, ist allgemein bekannt. Er kann auch einen 3-dimensionalen Effekt in Form von Blasen und Mustern erzeugen. Sehr hohe Frequenzen, die zur Levitaton führen, sind angeblich nicht hörbar. Die meisten der steinernen Strukturen wurde in Simbabwe gefunden, wobei die Ruinenstadt Groß-Simbabwe vermutlich das Zentrum der Anlagen war. Um die Kreise herum befinden sich weitere gitterförmige Strukturen, die sich unterirdisch abzeichnen. Wie ein gigantisches Spinnennetz ist alles miteinander verbunden. Im folgenden Video führt Tellinger spezielle Klangsteine vor, die aus einem speziellen Quarzit bestehen, der Schall besonders gut leitet. Sie klingen hell wie Glocken, wenn man sie anschlägt.
Kam das Wissen von den Anunnaki?
Doch das ist nicht alles, was Tellinger an Spekulationen zu bieten hat. Er hat sich in einem weiteren Buch intensiv mit einer fortgeschrittenen außerirdischen Species namens Anunnaki auseinandergesetzt, die laut uralten sumerischen Tontafeln auf die Erde kamen, um Gold abzubauen. Die seltsamen Steinstrukturen wurden in der Nähe von ehemaligen Goldminen gefunden und es ist bekannt, dass die frühen Hochkulturen sehr viel Gold besaßen. Laut Tellinger ist das erste biblische Testament nur eine vereinfachte Nacherzählung der sumerischen Schriften, und wenn von Göttern die Rede ist, sind die Anunnaki gemeint. Der sumerische Gott Enki gilt als Erschaffer der menschlichen Rasse, weil die Anunnaki Hilfe brauchten, um das Gold aus den Minen zu holen. Die ersten Menschen entstanden demnach durch Gentechnik und waren als primitive Arbeiter konzipiert, um die Anunnaki zu entlasten. Die sumerischen Schriften über „Abzu“ – dem Land der ersten Menschen – passen laut Tellinger sehr gut zu den vorgefundenen Ruinen in Südafrika. Die rund 200 000 Jahre alten Stätten könnte die Überreste vom Ursprung der Menschheit sein!
Viele Fragen bleiben offen
Es gilt zwar als erwiesen, dass Unmengen von Gold gefördert wurden, aber wer waren die Arbeiter und wo haben sie gelebt? Offiziell gelten die Khoisan und die San als älteste Menschengruppen der Welt. Es wurden bei den Steinstrukturen in Südafrika auch Monolithe, Skulpturen, Strichzeichnungen und spitze Werkzeuge sowie Hinweise auf Riesen gefunden. Am bekanntesten ist „Adam`s Calendar“, der ähnlich wie Stonehenge aus monolithischen Kalendersteinen besteht. Andere Monolithe und Skupturen zeigen meist Vogelformen, die dem so genannten „Simbabwe-Vogel“ ähneln, der zugleich das Wappentier des Landes ist. – Wer die Höhlenfunde von Heinrich und Ingrid Kusch kennt, die auf die Existenz von nicht-menschlichen Kreaturen hindeuten, kann sich auch vorstellen, dass intelligente Vogelwesen am Werke waren.

Johanna ist freiberufliche Grafik-Designerin und Künstlerin. Sie berät das Team von Everyday Feng Shui bei der Website-Gestaltung und unterstützt bei redaktionellen Themen rund ums Wohnen und Einrichten. Johanna ist unser „Stil-Guru“. Hier gibt es weitere Infos zur Autorin.
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